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Kennst du das?

Bereits am Morgen fühlst du dich erschöpft, müde und abgeschlagen. Egal wie lange du auch geschlafen hast, es kommt dir vor, als würden sich deine Batterien über Nacht nicht vollständig aufladen.

Deine Verdauung lässt oft zu wünschen übrig: Du hast vielleicht Appetitmangel, aber Heißhunger auf Schoki & Co, Muskelschwäche und ein weicher Stuhlgang kommen immer häufiger vor. Besonders nach dem Essen stört dich immer öfter ein Völlegefühl, Blähungen und der große Wunsch, dich auszuruhen.

Hin und wieder plagt dich Schwindel, Benommenheit und ein Schweregefühl im Kopf, der dich kaum einen klaren Gedanken fassen lässt.

Auf der anderen Seite verselbstständigt sich die ganze Grübelei fast wie von allein und enden nicht selten in einem Gedankenkarussell. Deine Konzentration war auch schon mal besser. Hast du bei mehreren dieser Symptome innerlich genickt und dich wiedererkannt? Dann habe ich hier die interessante Lösung des Rätsels.
Laut TCM leidest du unter einem sogenannten „Milz-Qi-Mangel“, der je nach Ausprägung und Intensität auch zu innerer Feuchtigkeitsretention führen kann. Diese ist besonders für den „Nebel im Kopf“, das viele Grübeln und auch den Schwindel verantwortlich. Hier ein paar allgemeine Ernährungstipps sowie allgemeine Nahrungsmittel, die die Milz entlasten und sie in ihrer Aufgabe der Transformation und des Transports, durch Trennung von Trübem und Klarem unterstützen:

Empfehlungen:

Regelmäßiges Essen: ausreichendes, vorzugsweise warmes Frühstück. Warmes Mittagessen, kleines Abendessen. Grundsätzlich Gekochtes gegenüber dem Rohen bevorzugen, Früchte gern auch mal dünsten. Rohe, kühle Anteile (z. B. Salate) in geringen Mengen immer in Verbindung mit gekochten warmen Anteilen essen.

Meiden:

Nahrungsmittel mit kaltem Temperaturverhalten, eisgekühlte Speisen und Getränke, Süßigkeiten und Zucker, Frittiertes, Geräuchertes, Geröstetes, späte Mahlzeiten, Südfrüchte (besonders im Winter) und Orangen- und Zitrussäfte, generell süße und süßsaure Säfte. Milch und Milchprodukte sowie Rohkost und Nüsse und Samen reduzieren. Kleine Mengen Schafs- und Ziegenkäse oder Hüttenkäse immer in Verbindung mit Schnittlauch, Zwiebeln und Knoblauch essen.

Diese Lebensmittel sind empfehlenswert:

Getreide: Buchweizen, Dinkel, Hafer, Hirse, Polenta, Reis (Lang- oder Rundkornreis), Getreideprodukte, Seitan

Hülsenfrüchte: Adzukibohnen, grüne Bohnen, Erbsen, Kichererbsen, Kidneybohnen, Linsen, Tofu

Gemüse: Blumenkohl, Brokkoli, Champignon, Fenchelknolle, Gemüsebrühe, Grünkohl, Karotte, Kartoffel, Kastanie (Marone), Knoblauch, Kohl, Kohlrabi, Kopfsalat, Kürbis, Mangold, Pastinake, Petersilie (Wurzel), Porree (Lauch), Rettich, Romanasalat, Rosenkohl, Rote Bete, Sellerieknolle, Spargel, Shiitakepilz, Spinat, Steckrübe, Süßkartoffel, Topinambur, Zuckererbse, Zwiebel

Obst: Kirschen, Mandarine, Pfirsich, Pflaume, Weintraube

Fleisch: Fleischbrühe, Gans, Huhn, Lamm, Rindfleisch

Fisch: Barsch, Dorsch, Kabeljau, Rotbarsch, Seelachs, Scholle, Forelle, Hering, Makrele

Kräuter/Gewürze: Bohnenkraut, Chili, Dill, Gewürznelke, Honig, Ingwer, Korianderblätter, Majoran, Meerrettich, Muskatnuss, Paprika, Pfeffer, Rosmarin, Schnittlauch, Senf, Zimt, Rohrzucker

Getränke: Fencheltee, Gerten-Getreidekaffee, Gemüsebrühe, Kaffee, Sojamilch

Nüsse/Samen: Bockshornklee, Erdnuss, Haselnuss, Mandel, Sonnenblumenkerne, Walnuss

Sonstiges: Butter, Sahne, Ei

Öle und Fette: Leinöl, Olivenöl, Erdnussöl

Möchtest du wissen, was du zusätzlich tun kannst, um deine Milz-Energie wieder zu stabilisieren? Dann melde dich gern bei mir.

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